Blog, Infos & Themen

Hier entsteht für Sie eine Sammlung an interessanten Artikeln rund um die Spur N! Wir haben aus einigen Redakteuren des nach 20 Jahren im Dezember 2014 eingestellten N-BAHNER eine kleine Redaktion zusammengestellt, die sich in unserem Hobby hervorragend auskennt und an dieser Stelle regelmäßig Neuigkeiten, Messeberichte, Anleitungen und vieles mehr veröffentlicht. Ebenso berichten Fachleute der Szene und Mitarbeiter von DM-Toys hier im Blog. Zudem steuert das N-TIME! ein paar Testberichte zum Aufbau dieses Bereiches bei. Viel Spaß beim Schmökern!

12/2018 von Klaus Kosack

Neuer kleiner Begleiter von Modellbahn Union: Neuer Pwghs 54

Die Reichsbahn machte es im Kriege vor: Aus dem laufenden Programm zum Bau gedeckter Güterwagen wurde ein Güterzugpackwagen abgeleitet. Neben dem eingesparten Konstruktionsaufwand war dieses Mal auch ein Ziel, die Wagen leicht wieder als normale gedeckte Güterwagen herzurichten, wenn sie als Pwghs nicht mehr benötigt werden- das hat man dann auch bei 2/3 der Pwghs tatsächlich auch so gemacht. Einen ähnlichen Weg beschritt auch Modellbahn Union (MU), zusammen mit dem Gms 54 wurde auch der hier zu besprechende Pwghs 54 entwickelt. Fahrwerk, Dach und mit kleinen Änderungen auch den Wagenkasten konnte übernommen werden.

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11/2018 von Klaus Kosack

Überraschung von Modelbahn Union: Der gedeckte Güterwagen Gms 54

Bereits zum fünften Male in diesem Jahr hat uns Modellbahn Union (MU) mit einer Güterwagen- Neuheit überrascht. Dieses Mal mit dem gedeckten Güterwagen Gms 54 / Gls 205, ein grade nicht seltener Güterwagen. Es ist nach Omm 34 und 37der dritte Regelgüterwagen von MU, der beim Vorbild in mehr als 10.000 Exemplaren lief und in N nicht mehr lieferbar ist, bzw. den es noch nie gab.

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11/2018 von Klaus Kosack

BRAWAS erstes Kriegskind

Nach einer längeren Durststrecke hat uns N- Bahnern der Hersteller BRAWA 2011 wieder mit einem Regelgüterwagen beglückt, der zu vielen tausend Exemplaren beim Vorbild gebaut worden ist, es handelt sich um das Kriegskind Gms Bremen. Zugleich ist der Bremen BRAWAS erster Güterwagen, den auch noch die DB und DR häufig im Bestand hatten.

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11/2018 von Jürgen Plack

Die E 17 von Hobbytrain

Für den mittelschweren Schnellzugdienst bestellte im Jahre 1927 die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft 38 Elektrolokomotiven der Baureihe E 17 mit einer Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h. Die Fahrzeuge wurden 1928 und 1929 ausgeliefert. Stationiert waren die Loks bei den Reichsbahndirektionen Halle, Breslau, München und Regensburg. 1934 setzte die DRG die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 110 auf 120 km/h herauf.

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11/2018 von Jürgen Plack

Die E 16 von Piko

Bereits vor dem ersten Weltkrieg befasste sich die Königlich Bayerische Staatsbahn mit der Möglichkeit des elektrischen Betriebes auf ihren Strecken. Diese Pläne wurden 1924 mit der Inbetriebnahme des Walchenseekraftwerkes konkreter. Die Bayerische Staatsbahn war inzwischen in die Deutsche Reichsbahn übergegangen.

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10/2018 von Klaus Kosack

Bemerkungen zum Digital-Set # Fleischmann_931881

Das Set beinhaltet einen D-Zug mit der Baureihe 221 (Digital) und 4 Popwagen, nebst Schienen, z21- Steuerzentrale, Multimaus und Trafo. Damit kann sofort „Eisenbahn gespielt“ werden. Lok und Fahrverhalten konnten mangels Testerfahrungen nicht betrachtet werden.

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10/2018 von Jürgen Plack

Was lange währt... – Die Baureihe 56.2-8 von Liliput

Zur Spielwarenmesse 2014 wurde von Liliput ein N-Modell dieser Baureihe angekündigt. Eine gute Vorbildwahl, da bisher noch kein anderer Hersteller diese Baureihe in N angeboten hatte. Beim Händler sollte sie ab Sommer 2015 erhältlich sein, aber erst im November war es dann soweit. Die Fahreigenschaften waren jedoch – vorsichtig ausgedrückt – suboptimal. Daraufhin wurden die Loks von Liliput zur Nachbesserung nach China zurück geschickt, als neuer Liefertermin war Oktober 2016 geplant. Daraus wurde dann letztendlich September 2018 und jetzt steht die kleine Dampflok endlich für einen ersten Test bereit.

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10/2018 von Jürgen Plack

Die E 44 von Brawa

Ende der Zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts begann die deutsche Lokindustrie auf eigene Rechnung drei elektrische Mehrzwecklokomotiven für Personen- und Güterzüge zu entwickeln. Eine davon wurde von der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft (DRG) zur Erprobung abgenommen – die E 44 001. Nachdem die Probefahrten dieser ersten vierachsigen, laufachslosen Drehgestell-E-Lok in Deutschland erfolgreich verliefen, wurde sie von der DRG übernommen, und die Lokfabriken erhielten den Auftrag, zunächst 20 dieser Loks mit kleinen Änderungen in Serie herzustellen. Sie wurden 1933 in Betrieb genommen. Ende 1939 waren dann schon 100 E 44 im Einsatz, bis Kriegsende waren 174 im Bestand. Von diesen waren allerdings nur noch 122 betriebsfähig.

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10/2018 von Dirk Splitt

Die neuen Einkaufswagen von Modellbahnunion

Während durchaus die eine oder andere Einkaufsmöglichkeit für die Preiserlein bei den bekannten Herstellern zu finden ist, wird es mit dem Transport der Ware schon etwas komplizierter. Wer sich nicht mit bedruckten Papierattrappen als Einkaufswagen (Faller Aldi) zufrieden geben möchte hat jetzt mit den Einkaufswagen von Modellbahn Union eine sehr gute Alternative.

Modellbahnunion bietet nun mit den 3 Sets MU_N-A00304/5/6 nun eine zusätzliche Alternative im 3D-Druck. MU_N-A00304 enthält dazu einen typischen Unterstand für die Karren, wie man ihn oft auf den angrenzenden Parkplätzen findet.

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09/2018 von Christian Weiß

Der Land Rover von Wiking

Unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg sollte die britische Automobilindustrie billig zu produzierende Serienautos entwickeln und in die ganze Welt exportieren. Die Regierung benötigte dringend Devisen. ROVER war bis zu diesem Zeitpunkt vor allem für Luxusautos bekannt, doch konnte sich das niemand nach dem Krieg mehr leisten. Der technische Direktor benutze privat einen Willy Jeep und war von der Nützlichkeit des Wagens überzeugt. Er hatte die Idee, bei ROVER einen Geländewagen für die Landwirtschaft zu bauen und damit das Unternehmen aus der Krise zu führen. Der Rover sollte also für die Landwirtschaft sein, damit war der Name schon geboren: Land Rover. Der Prototyp wurde innerhalb von nur wenigen Wochen auf einem Jeep Chassis aufgebaut und der Vorstand gab die Freigabe für eine Kleinserie.

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