Vorbild
Kein gedeckter Güterwagen in der ganzen Welt wurde so häufig gebaut, wie die Verbandsbauart
A2, der späteren Reichsbahn Gattungsbezirke Kassel, München und Karlsruhe. Bei der DB hieß er G 10 und einige Exemplare erlebten noch die UIC-Zeiten als Gklm 193. Sagenhafte 121.770 Wagen verließen zwischen 1910 und 1927 die Werkshallen. Damit dominierte dieser Wagen bei den gedeckten Güterwagen in Deutschland. Bis weit in die 50er Jahre prägte der Wagen die Güterzüge. Durch Kriege und Reparationsabgaben gelangte der Wagen zu den meisten Nachbarbahnen Deutschlands.
Zur Messe 2014 kündigte Fleischmann eine neue Produktlinie an: Ausgewählte Loks und Wagen werden als Einsteigermodelle angeboten.
Weiterlesen … Preiswerter Schüttgutwagen - Fleischmanns neue Produktlinie
In den 1990er Jahren sann die DB AG über Container-Tragwagen nach. Der Transport mit den kürzeren 4-achsigen Tragwagen war nicht wirtschaftlich genug. So ging die DB AG auf die Suche nach mietbaren Wagen, da sie kein Geld für neue Wagen hatte. Fündig wurde sie bei der Firma LOSTR Lonny in Tschechien, die europaweit eine große Anzahl von 80-Fuß-Container-Doppelwagen mit 3 Drehgestellen gebaut hat. Die meisten Wagen wurde an die AAE, ein großer Wagenvermieter, geliefert.
In den 1960er Jahren musste sich die Eisenbahn vermehrt gegen den Lkw Verkehr wehren. Es war so einfach, Lkws mit dem Gabelstapler für alle möglichen Gütern von der Seite zu beladen. Die Bahn hatte für diesen Zweck noch kein geeignetes Fahrzeug. Diesen Mangel suchte man mit neuen Fahrzeugen zu begegnen. Wie üblich, ließ die DB Probefahrzeuge bauen, diese wurden ausgiebig getestet und je nach Ergebnis der Bahnoberen wurde eine kleine Serie bestellt oder auch nicht. Mitte der 1960er Jahre stellte die DB 1.520 Güterwagen der Bauart Hbis-t 295 in Dienst. Mitte der 1980er Jahre brachte die UIC die neue Streckenklasse D für alle europäischen Staatsbahnen ins Spiel. Das bedeutete ein größeres Lichtraumprofil und eine höhere Achslast. Für die Schiebewandwagen bedeutete dies eine um 2,5 t höhere Achslast bei höherem Gesamtgewicht. Hier sprang die Waggonfabrik Düwag in Krefeld in die Bresche. Die DB bestellte fünf Prototypwagen der neuen Bauart Hbbillns 305. Nach ausgiebigen Tests der Wagen bestellte die DB 1985 insgesamt 1.900 Serienwagen. Auch ausländische Staatsbahnen bestellten den Wagen, wie z.B. die SNCF, NS, ÖBB, SBB und PKP. Für die Krefelder Firma Düwag war das ein wahrer Verkaufsschlager. In Vorbereitung der Fusion mit der DB beschloss die DR auch den Wagen zu kaufen. Nach der Wende 1989 bekam die DR 1.600 Einheiten des Wagens mit dem Gattungsschlüssel 2458 geliefert. Diese Schiebewandwagen sind die am weitesten verbreitete Waggonfamilie in Europa.
Im Sommer 2025 lieferte Minitrix ein Zugset mit vier Wagen, das einen „GmP“ darstellen soll. Dieser Zugset besteht aus 2 bayrischen Personenwagen und zwei gedeckten Güterwagen, davon ist einer ein Bierwagen.
Heimlich, still und leise kam Arnold mit einer Form-Neuheit heraus, die es in N noch nicht gegeben hat. Es ist ein Spezial-Fahrzeug für den Transport nässe- und stoßempfindlicher Ladegüter, wie z.B. Komponenten für die Automobilindustrie (z.B. Motoren). Die DB ließ bei Alstom im Jahre 2000 einen zweiachsigen Flachwagen mit PVC-Planenverdeck und hydraulischer Langhubstoßdämpfern entwickeln. Das Probefahrzeug wurde für gut befunden und die DB AG bestellte 150 Serienwagen, die 2001/ 2002 geliefert wurden.
Im II. Weltkrieg hatte die DRG ein Problem: Für die Rüstungsindustrie wurden Wagen für unterschiedliche Ladegüter (z.B. Koks, Kohle oder Erze) gebraucht. Um den Aufwand für den Neubau zu minimieren, kam man zum Entschluss, für alle Wagen ein einheitliches Fahrgestell und gleiche Drehgestelle zu verwenden, desgleichen für die vier Entladeklappen an den Seiten. Nur die Höhe der Wagen war unterschiedlich: Der Kokswagen war 4,25 m, der Kohlewagen 3,50 m und der Erz-Wagen 2,90 m hoch. Entsprechend unterschiedlich ist das Ladevolumen und die Tragfähigkeit der Wagen: Der Kokswagen konnte 57,6 t Ladegewicht bei 90 m³ Volumen aufnehmen, der Kohlewagen (60 t / 75 m³) und der Erz-Wagen (57 t/ 33 m³). Die meisten Wagen wurden im Krieg 1943/ 1944 geliefert.
Ist es der dritte Streich? Die Neuheit weist verdächtig viele Gemeinsamkeiten mit den beiden Vorgängern Gs210 und Gs213 auf. Jetzt muss man wissen, dass der Gs210 ein ehemalige Gmm(h)s 40 ist. Über beide Vorgänger wurde hier im Blog schon berichtet:
Neuer Gs213 von Minitrix - Neuheit oder Beschriftungsvariante?
und
Die kurzen UIC- G Umbau-Wagen - Das Beispiel: Minitrix mit seinem Gs 210.
Beide Vorgänger stammen vom Gmhs 53 ab, den Minitrix schon 1968 als Neuheit herausbrachte. Auch die Neuheit Gmms 40 (#18100) von 2025 hat die gleiche Abstammung.
Nach dem II. Weltkrieg hatte die spätere DB mit sehr vielen Fahrzeug-Ruinen sich auseinander zu setzen. Viele Güterwagen der Bauarten „Kassel“, „München“ und „Karlsruhe“ waren durch Brand-Bomben zerstört und nur noch das Fahrgestell und Streben des Aufbaus erhalten. Auch für diese Wagen suchte man eine neue Verwendung.
Minitrix lieferte im Frühjahr 2025 den 3. und letzten Teil der Serie „Kokstransport“ aus. Über die ersten beiden Teile wurde hier im Blog berichtet. Der erste Teil beinhaltete drei KKt-57 Wagen, während der zweite Teil drei KKt-62 Wagen enthielt.
Wiederauflage des KKt 57 von Minitrix
Dieses Mal sind drei Fad-50 (ehemalige OOtz-50) mit Koksladung beigepackt. Das Bemerkenswerte dabei ist, dass alle drei Wagen mit einer Übergangsbeschriftung unterwegs sind. Anfang der 1960er Jahre wollte man die UIC-Vorgaben auch bei Güterwagen umsetzen und so bekamen die Wagen neue Kennbuchstaben und Nebengattungszeichen. Aber die alten Bauartziffern blieben vorerst noch erhalten. Im zweiten Schritt sollte dann den Wagen eine Computer- Wagennummer vergeben werden. Die Wagen im Set sind alle vor dem zweiten Schritt stehen geblieben. Diese Beschriftungsvariante war beim Vorbild kurzlebig, ist aber von Herstellern eher selten als Modell realisiert worden.
Für den Transport kranbarer Sattelauflieger und Container verschiedener Längen musste ein Spezialfahrzeug her, das beides erfüllte. Nach Bau eines Probewagens beschaffte die DB eine Serie von 100 Fahrzeugen ab 1973. Die Fahrzeuge bewährten sich und es wurden weitere 600 Wagen beschafft. Ein Clou der Wagen waren die acht verschiebbaren und umklappbaren Aufsetzzapfen für die Container, die es ermöglichten, u.a. zwei kurze Container zu verladen. Damals waren die Länge der Container noch nicht standardisiert- anders als heute.
Weiterlesen … Neuer Container-Transportwagen Sdkams 707 von Minitrix
Dieser Tage brachte Arnold einen neuen Kohlensäure-Kesselwagen mit 4 Achsen heraus, der einem Vorbild der Fa. Rommenhöller nachgebildet sein soll.
Die Firma Rommenhöller wurde 1881 durch den Kauf der Viktoria Mineralbrunnen in Oberlahnstein/ Rh gegründet. Inhaber war Carl-Gustav Rommenhöller, der von 1853 bis 1931 lebte. Er war sehr umtriebig und konnte 1894 ein Verfahren zur Verflüssigung von Kohlesäure übernehmen und gründete viele Werke im Deutschen Reich, wie z.B. in Bad Driburg, Bad Breisig und Lisdorf. Auch in den benachbarten Niederlanden wurde er aktiv. Er wurde schließlich Hauptlieferant für Kohlensäure und lieferte Mineralwasser den Carl Gustav-Sprudel.
Weiterlesen … Kohlensäure-Kesselwagen der Fa. Rommenhöller von Arnold
In den 1990er Jahren sann die DB AG über längere Container-Tragwagen nach. Der Transport mit den kürzeren 4-achsigen Tragwagen war nicht wirtschaftlich genug. So ging die DB AG auf die Suche nach mietbaren Wagen, da sie kein Geld für neue Wagen hatte. Ins Geschäft kam sie mit der AAE (Ahaus Alstätter Eisenbahn Cargo Eisenbahn AG), die europaweit tätig ist. Die DB AG mietete 100 Wagen, die sie Sggmrss 749 nannte. Als AAE-Wagen firmierten die Wagen als AAE Sggmrss S24/ S98. Diese Wagen wurden u.a. an die GYSEV (Raab-Ödenburger Eisenbahn) verliehen. Dort wurden sie als TEN H- GYC Sggmrss 90‘ geführt.
Weiterlesen … Neuer Doppel-Container-Tragwagen von Fleischmann
Im Herbst 2024 lieferte Minitrix unter dem Label „Hobby“ einen weiteren gedeckten Güterwagen aus, der den Gs213 in Epoche VI darstellen soll (#18099). Vor gut einem halben Jahr stellte die Firma einen sehr ähnlichen Güterwagen in Epoche IV her, der dem Gs210 nachgebildet ist. Über Letzteren wurde hier im Blog schon berichtet.
Weiterlesen … Neuer Gs213 von Minitrix - Neuheit oder Beschriftungsvariante?
Fast jeder hat es schon erlebt: Schmutzige Schienen und damit Probleme im Betrieb. Für einen sicheren Betrieb einer Anlage gehört auch das regelmäßige Reinigen und Warten der Modelle und der Gleisanlagen. Für das Reinigen der Geleise gibt es verschiedene Ansätze und fertige Produkte, die hier kurz beschrieben werden. Die effektivste, aber auch aufwendigste Art der Reinigung ist die manuelle Reinigung. Hierbei kann zwischen Trocken- und Nassreinigung unterschieden werden. Sicher die mühsamste Reinigung ist das Abwischen der Schienen per Hand mit einer Reinigungsflüssigkeit. Je nach Anlage kommt man da gelegentlich an Grenzen: Hintere Teile der Anlage oder Tunnel können so nicht gereinigt werden. Da müssen Fahrzeuge her.
Weiterlesen … Neuer Schienenreinigungswagen Tbis870 von Fleischmann
Von 1972 bis 1985 beschaffte die DB insgesamt 1386 Wagen der Bauart Tadgs959 in mehreren Baulosen. Der Wagen wurde von der Firma Talbot in Aachen entwickelt und mehrheitlich auch gebaut. Entwickelt wurde der Wagen für den Transport nässeempfindlicher Schüttgüter wie z.B. Getreide, Futtermittel, Granulate oder Quarzsand. Aufgrund ihres Ladevolumens von 80 m³ konnte der Wagen gut zwei 2-achser Selbstentlader mit Dach ersetzen. Der Wagen konnte über fast die ganze Länge beladen werden; Entladungen waren über die beweglichen Rutschen (4 auf jeder Seite) möglich. So konnte das Ladegut auf Förderbänder zum staubarmen Weitertransport in den Vorratsbunker oder Lkw befördert werden.
Eng verwandt sind die Selbstentladewagen mit und ohne Dach. Die meisten Bauarten der DB-AG haben näherungsweise das gleiche Ladevolumen, das gleiche Fahrgestell und sind auf den ersten Blick bis auf das Dach identisch. Der längere Selbstentlader war eine französische Entwicklung und wurde 1978 von der DR beschafft. Das haben sich auch die Modellbahn-Hersteller zu Nutze gemacht und so zwei verschiedene, aber fast identische Güterwagen herausgebracht. Hier ein Foto des Vorbilds:
Weiterlesen … 4-achsiger Selbstentlader mit Dach Tadgs959 von Fleischmann
Im Sommer 2024 lieferte Fleischmann seine neuen Kühlwagen der DR aus. Sie sind in Epoche IV gehalten und stellen eine Variante des bekannten Gbs [1500] dar, über den hier schon berichtet wurde. Auch in der DDR kam in den 60er Jahren vermehrt der Kühlverkehr in Mode. Allerdings stammten die meisten verfügbaren Kühlwagen noch aus der Vorkriegszeit und waren zu teuer in der Unterhaltung geworden. Also musste ein neuer Wagen her. Und wie so oft, spielte die DR beim „Klassenfeind“ DB „Mäuschen“ und übernahmen deren Konzept. Die DB hatte auf Grundlage des Glmhs 50 einen Bananenwagen Tnoms 59 im Jahre1955 entwickelt, das war ein Kühlwagen für den Bananentransport. Und genau das machte die DR ein paar Jahre später nach.
Im Sommer 2023 kündigte Minitrix einen neuen Güterwagenset aus der Epoche III an. Vertrieben wird es über die „mhi“ (Mäklin Händler-Initiative). Im Juli 2024 war es dann so weit, das Set war im Handel.
Im Frühjahr 2024 lieferte Brawa einen neuen Kühlwagen der Bauart UIC Typ 1 aus. Kühlwagen oder Wärmeschutzwagen sind Güterwagen, die verderbliche Lebensmittel (Fische oder Fleisch) möglichst gekühlt und schnell vom Erzeuger bis zum Kunden liefern soll. Kühlwagen gibt es schon seit über 100 Jahren. Im Laufe der Zeit wurde die Isolation der Wagen verbessert, es wurden Vorrichtungen für Trockeneis zur Kühlung eingebaut u.v.a.m.
Mitte der 50er Jahre beschäftigte sich auch die UIC mit Kühlwagen. Heraus kam die Bauart UIC Typ 1. Für die Staatsbahnen war das „Haus zu Haus“ Geschäft mit verderblichen Gütern nicht besonders lukrativ und überließen es gerne privaten Unternehmen, die eine Flotte von Kühlwagen besaßen und diese weitervermietete. Eine dieser Firmen hieß INTERFRIGO.
Im Frühjahr 2024 lieferte Minitrix ein Set als einmalige Serie mit drei Klappdach- Selbstentladern KKt 57 (#18270) aus. Das ist eine Wiederauflage eines Regelgüterwagens in Spur N aus dem Jahre 1968. Beschriftet sind die Wagen in Epoche III und sehen aus, als kämen sie alle frisch aus dem AW. Alle Wagen haben zwei Bühnen und besitzen Drehgestelle der Bauart 931. Am Fahrgestell ist die Verwandtschaft mit dem Fad 167 (OOtz 50) erkennbar. Nachgebildet ist das öffnungsfähige Dach, dass beim Vorbild zwölf Klappen hat, die sich nur zu einer Seite öffnen lassen. Gebaut wurden die Wagen für nässeempfindliche Güter aller Art, wie z. B. Kalk, Koks oder Kali, jedoch nicht für Lebensmittel, wie z.B. Getreide.
Ende der 50er Jahre machte sich der Trend zu Spezialwagen bei den Staatsbahnen immer mehr bemerkbar. Dabei gab es noch keine UIC-Vorgaben. Folglich bastelten die Bahnen an ihren eigenen Wünschen herum. Gesucht war in der Schweiz ein Silowagen für den Getreidetransport. Anders als die DB, die für diesen Zweck 1958 ihren Ktmm-60 entwickelt hatten, wollten die Schweizer einen Wagen mit zwei Silos haben, um ggfs. auch verschiedene Getreidesorten gleichzeitig zu befördern. Das war bei den DB-Wagen nicht möglich.
Weiterlesen … Neuer Schweizer Getreidesilowagen von Fleischmann
In den 50er Jahren suchte die DB nach neuen Geschäftsfeldern. Aufgrund der veränderten politischen Rahmenbedingungen war das Land zu einem Nord-Süd Gebilde gewachsen, wo auch die Verkehre neu geordnet werden mussten. Hinzu kam noch geänderte Ein- und Verkaufsgewohnheiten, auf das die Bahn reagieren wollte. So erfand man den Expressgutverkehr. Dummerweise gab es hierfür noch keine geeigneten Fahrzeuge. Da stand die DB zweifach im Dilemma: Es gab kein Geld für neue Fahrzeuge, andererseits hatte die DB viele Fahrzeuge aus dem Krieg, wofür es keine rechte Verwendung mehr gab. Es waren die Behelfs-Personenwagen MCi-43. So kam man auf die Idee, zwei dieser Fahrzeuge zusammen zu bauen. Das Ganze im Rahmen eines Umbauprogramms. Nach einigen Probewagen fiel der Startschuss für den Serienumbau.
Weiterlesen … Neuer Behelfs-Gepäckwagen MDyge986 von Minitrix
Ein Problem der Reichsbahn (DR) in der DDR war das Fehlen großräumiger gedeckter Güterwagen, stammten doch die meisten Gl noch aus der Kaiserzeit, neben einigen wenigen Gl der Austauschbauarten. Die waren alt und verschlissen und die Reparatur war zu teuer geworden. Von den 30er bis 50er Jahren wurden keine neuen Gl in Dienst gestellt.
Hinzu kam das Aufkommen des Expressgut-Verkehrs. Im Gegensatz zum Stückgut-Verkehr wurde das Expressgut in Packwagen oder geeigneten Güterwagen verladen. Das besondere Kennzeichen war, das dieses in Reisezügen erfolgte. Stückgutwagen waren normale Güterwagen, die bis 120 km/h zugelassen waren. Sie konnten bei Bedarf auch für den Paketdienst der Post verwendet werden, wenn Postwagen nicht ausreichend zur Verfügung standen, so z.B. im Weihnachtsverkehr. Die Güterzug- Postwagen waren grün gestrichen.
Im Dezember 2023 brachte Fleischmann eine Beschriftungsvariante des Ed089 heraus. Er ist baugleich mit dem Otmm 64.
Als Messe-Neuheit 2024 präsentierte Fleischmann in N einen Postwagen in Epoche III, der schon im Dezember 2023 auch ausgeliefert wurde. Es ist ein Schürzen-Postwagen aus dem Roco-Erbe.