Blog - Personenwagen

02/2024 von Klaus Kosack

Arnolds neuer Zug „The Berliner“ RTC

In letzter Zeit häufen sich Fahrzeuge verschiedener Hersteller, die noch aus Zeiten des kalten Krieges zwischen West und Ost stammen. Jüngeres Beispiel waren die Kesselwagen von Minitrix der US-Army, die in Deutschland gebaut wurden. Neuestes Beispiel ist der Besatzer-Zug der britischen Rheinarmee (Royal Transportation Corps = RTC), den Arnold im Herbst 2023 auf den Markt brachte.

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12/2023 von Klaus Kosack

Das neue DRG - Schnellzug-Set von Fleischmann

Im Spätherbst 2023 lieferte Fleischmann ein vierteiliges Wagen-Set eines DRG- Schnellzugs (#6260006) aus. Laut Revisionsdaten der Wagen spielt der Zug Mitte der 30er Jahre. Die Zuglaufschilder gaben weitere Hinweise: Berlin Stadtbahn- Stendal- Hannover-Bielefeld- Hamm- Hagen- Wuppertal- Köln Hbf. Daraufhin wurde ein Kursbuch aus der Bibliothek geholt und ein passender Zug gesucht. Mir lag das Kursbuch Winter 1937/38 vor. Und siehe da, auf der Strecke 185 (Berlin-Stendal-Hannover) wurde der Autor fündig. Es ist der D 4, der die gleiche Strecke wie auf dem Zuglaufschild befuhr. Nachdem der Zug herausgefunden worden war, wurde in das Zug- und Wagenverzeichnis über den D 4 nachgesehen. Folgendes wurde herausgefunden: Der Zug hatte von Berlin bis Köln einen Speisewagen dabei. In Hamm wurde der Flügelzug D 104 eingesetzt, der Wagen vom D 4 bekam und über das nördliche Ruhrgebiet (Essen- Altenessen) nach Aachen fuhr. Vom D 4 bekam der Flügelzug D 104 Wagen der 1./ 2. und 3. Klasse, mithin mindestens einen ABC4ü und einen C4ü. Auch der Flügelzug war mit einem MITROPA-Speisewagen bewirtschaftet.

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12/2023 von Klaus Kosack

Der neue Eilzugwagen-Set von Fleischmann

Zur Messe 2003 brachte Fleischmann erstmals die Mitteleinsteigs- Eilzugwagen der DB heraus, die alle der Epoche IV angehören.  Es waren dies der Bymb 421, ABymb 411 und BDymf 456. Dann war fünf Jahre Pause und es folgten die Wagen in Epoche III b, jedoch ohne Steuerwagen. Dieser folgte erst 2013.  Nach 2011 folgten dann weitere Varianten in ozeanblau/ beige und grün, in der Mehrzahl in Epoche IV. Nach 2019 gab es wieder vier Jahre Pause und Ende 2023 erschien schließlich das zu besprechende Set (#6260011) in Epoche III b.

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11/2023 von Klaus Kosack

Bemerkungen zum neuen Schnellzug von Fleischmann

Im Spätherbst 2023 lieferte Fleischmann einen vierteiligen Schnellzugwagenset heraus. Er besteht aus drei Schürzenwagen und einen Gepäckwagen. Alle Wagen gehören lt. Anschrift zur BD München. Dummerweise hat keiner der Wagen ein Zuglaufschild. Daraufhin begab sich der Autor auf die Suche, welcher Zug wohl dahinterstecken könnte.

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10/2023 von Klaus Kosack

Bemerkungen zum „Roten Bamberger“

Offenbar suchte Minitrix für seine neuen Schürzen-Eilzugwagen weitere Varianten, die sich auch optisch von den grünen Brüdern unterscheidet. Gefunden hat Minitrix das mit einer roten Wagengarnitur, die es tatsächlich in den frühen 50er Jahren auch gab. Damals experimentierte die DB an Wendezügen, in der Nachfolge der DRB-Wendezüge, wo erste erfolgreiche Tests bereits 1938 gestartet waren.

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09/2023 von Klaus Kosack

Minitrix Eilzug E 4505 von Tübingen über die Alb nach Sigmaringen

Von Tübingen aus bestand Ende der 60er Jahre ein Verkehrsbedürfnis von der Universitätsstadt Tübingen zur Hohenzollern Hauptstadt Sigmaringen zu reisen. Dem kam die DB mit Eilzugpaaren zwischen den beiden Städten nach. Diese Bahn wurde Zollernalbbahn genannt, die Strecke wurde von 1869 bis 1878 gebaut.

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08/2023 von Klaus Kosack

Vergleich Schürzen- Eilzugwagen von Piko und Neuer Donautal-Eilzug von Minitrix

Vorbild

In den 30er und 40er Jahren beschaffte die DRG vierachsige Eilzugwagen in größeren Stückzahlen. Die Beschaffung war erforderlich geworden, seit nach 1928 viele der bis dann verkehrenden „Beschleunigten Personenzüge“ (BP) zu (später zugschlagpflichtigen) Eilzügen umgewandelt worden waren. Bei den BP genügten Personenwagen (Abteil- und Durchgangswagen) der Länderbahnen (4-, 3- oder 2-achsig), aber mit der Einführung der Eilzüge wurde die Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h für Eilzüge zulässig. Dafür waren die Länderbahnwagen nicht geeignet. Also mussten neue vierachsige Wagen her. Nach ersten Probebauarten legte man sich auf die Doppeltürer bei der 3. Klasse fest, die bis zum Schluss gebaut wurden. Da in der damaligen 2. Klasse der Publikums- Andrang nicht so groß erwartet wurde, genügte hier eine Tür. 

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08/2023 von Klaus Kosack

Set Silberlinge Epoche V von Minitrix

Ende der 50er Jahre dachte man bei der DB über eine grundlegende Modernisierung der Reisezugwagen auch für den Nah- und Bezirksverkehr nach. Inzwischen war die Standardlänge bei den Reisezugwagen auf 26,5 m gewachsen und solche Langen wollte man auch im Nah- und Bezirksverkehr haben. Nach ein paar Probewagen, die noch grün gestrichen waren, stand das Konzept fest: Keine Türen am Wagenende und/ oder in der Mitte, sondern zwei bequeme Einstiege etwa auf der 1/4 Länge der Wagen. Ferner glaubte man, an der Wagenfarbe sparen zu müssen und fertigte die Wagenwände aus Nirosta an. In der Wagenbrüstung unter den Fenstern wurde über Kreuz angeschliffen und heraus kam das bekannte Pfauenaugenmuster der Wagen. Der Clou war, weg vom grünen Einerlei der Reisezugwagen. Ein weiterer Grund für die Neuentwicklung war die Absenkung des Wagengewichtes. 

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07/2023 von Klaus Kosack

Doppelstockwagen von Minitrix

In der ehemaligen DDR waren Doppelstockwagen im Regional- und S-Bahn-Verkehr sehr weit verbreitet. Neidisch schielte die DB zur DR nach entsprechenden Fahrzeugen, die viel mehr Reisenden bei gleicher Zuglänge transportieren konnten. Dabei hatte die DB schon Anfang der 50er Jahre erste Versuche mit den Doppelstockwagen gemacht. Aber man entschied sich, bei einem Stockwerk zu bleiben; weitere Versuche unterblieben. Nach der Vereinigung der DB und DR gab es einen neuen Anlauf. Es war dann auch einer der wenigen Anläufe, wo DR-Ideen auch für den Westen weiterentwickelt wurden.  Erste Versuche erfolgten 1989 bei der Münchner S-Bahn mit geliehenen Wagen der Niederländischen Staatsbahn. Allerdings waren diese Zugkompositionen wegen der zu geringen Anzahl von Einstiegen für den S-Bahn-Betrieb nicht praktikabel.

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06/2023 von Klaus Kosack

Bemerkungen zum Popwagen-Set von Fleischmann #881908

Das Set beinhaltet ein Set mit 4 Schnellzugwagen, die alle popfarben sind.  Im Gegensatz zum Mitbewerber Arnold haben alle vier Wagen ein Zuglaufschild, von München nach Wiesbaden. Dahinter versteckt sich der D 558, der um Mittag in München startete und am frühen Abend in Wiesbaden ankam. Ab Frankfurt lief der Zug als Eilzug.    

Im Beitrag wird das Set näher beleuchtet und mit Popwagen anderer Hersteller verglichen. Verpackt sind die Wagen in 4 Einzelschachteln.  

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06/2023 von Klaus Kosack

Wagenset F 37 „Hans-Sachs“ von Fleischmann

Im Mai 2023 erschien ein 4-teiliges Wagenset von Fleischmann (#881910), dass dem F-Zug „Hans-Sachs“ (F 37/ 38) nachgebildet ist. In diesem Beitrag wird das Wagenset mal näher unter die Lupe genommen. Es ist das erste Mal, dass es eine Zugpackung namens „Hans-Sachs“ in N gibt.

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04/2023 von Klaus Kosack

Arnolds neue Wagensets des „Train bleu“

Fast zwei Jahre nach der Ankündigung wurden im Frühjahr 2023 zwei dreiteilige Wagensets der CIWL (Compagnie Internationale des Wagon-Lits) ausgeliefert. Die beiden Sets bestehen aus vier Schlafwagen des Typs Lx und je einen Gepäck- und Speisewagen. Alle Wagen sind in dem werbewirksamen CWIL-Blau gehalten. Deswegen wurde der Zug auch „Train bleu“ nach 1947 genannt.

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03/2023 von Klaus Kosack

Wagenset F 41/ 42 „Senator“ von Minitrix – der A4ü-39/56

Vorbild

Ende der 30er Jahre entwickelte die Reichsbahn neue Schnellzugwagen windschnittiger Bauart, die hinter den neuen Stromlinienloks eingesetzt werden sollten. Neu war an den Wagen, dass die Eingangstüren nicht mehr eingezogen waren wie bei den Vorgängerbauarten, sondern in einer Ebene mit den Wagenwänden lagen. Die Höchstgeschwindigkeit der Wagen sollte 150 km/h betragen. Zur weiteren Reduzierung des Luftwiderstandes bei hohen Geschwindigkeiten hatten die Wagen alle eine Schürze. Später bekamen die Wagen den Spitznamen „Schürzenwagen“, bahnamtlich Wagen der Bauart 39. Die Wagen liefen alle auf Drehgestellen der Bauart Görlitz III leicht mit 4. Federung. Etwa 500 Schürzenwagen wurden an die Reichsbahn geliefert;  die häufigste Bauart war der C4ü-38 mit 349 Exemplaren. Gebaut wurden Wagen der Bauarten AB4ü-38, ABC4ü-39, BC4ü-39 und C4ü-38. Aufgrund des Krieges wurden bereits vergebene Bestellungen der Wagen storniert. Die Länge der Wagen variierte je nach Bauart um paar Zentimeter, die meisten Wagen waren 21,27m lang.

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01/2023 von Klaus Kosack

Bemerkungen zu Arnolds Wagenset „TEE Bavaria“

Ende Dezember 2022 erschien ein 3-teiliges Wagenset von Arnold (#HN4364), dass dem TEE „Bavaria“ nachgebildet ist. In diesem Beitrag wird das Wagenset mal näher unter die Lupe genommen. Es ist das erste Mal, dass es eine Zugpackung namens „Bavaria“ in N gibt.

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11/2022 von Klaus Kosack

Neuer ABm225 von Fleischmann

Schon immer waren gemischtklassige Schnellzugwagen eher Stiefkinder der Modellbahn-Industrie. Erst Arnold kam 1970 auf die Idee, auch einen ABm zu produzieren. Der wurde aber eher eine Karikatur als ein Modell. Vorher gab es nur die 2. Kl. Wagen in grün und die 1. Kl. Wagen in blau. Offenbar war man der Meinung blaue und grüne Schnellzugwagen sind ein Verkaufsargument, da passte ein grüner ABm nicht so recht hinein. Denn dummerweise hatte sich die DB entschieden, die 1. Kl. Abteile bei den AB4ümg auch in grün zu streichen.

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10/2022 von Klaus Kosack

Bemerkungen zum Analog- Set # Fleischmann_931706

Das Set beinhaltet einen Personenzug mit einer Dampflok der BR 80 (analog) und zwei Personenwagen und 14 Schienen, elektronischer Regler nebst Trafo und Aufgleisgerät. Damit kann sofort „Eisenbahn gespielt“ werden. Nicht so ganz glücklich ist der Autor mit der Verpackung. Rechts kann man die Hälfte mit Inhalt sehen, die andere Hälfte ist eine Styropor- Einlage ohne Inhalt in gleicher Größe. Mit der Packung wird viel Luft verkauft.

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09/2022 von Klaus Kosack

Die neuen preußischen Schnellzugwagen von Fleischmann

Vorbild

In Preußen wurden ab 1891 erstmals auf Vorschlag von Adolph Heusinger Durchgangswagen in Dienst gestellt. Diese Wagen hatten eine Reihe von Neuerungen:  Die Wagen hatten einen seitlichen Durchgang, die Sitze waren in einzelnen Abteilen untergebracht und es gab Faltenbälge, die es ermöglichten, dass Reisende (und Zugpersonal) die Wagen wechseln konnten. Damit wurde damals der Durchgangswagen erfunden. Gleichzeitig wurde das „D“ für eine neue Zuggattung eingeführt, die mit diesen Wagen ausgestattet waren. Bis dahin wurden Schnellzüge mit „Sz“ bezeichnet.

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08/2022 von Klaus Kosack

Der neue Blaue von Fleischmann

Anfang der 50er Jahre gelang der jungen DB der große Wurf: Mit der Einführung des blauen F-Netzes wurden schnelle und bequeme Züge für Geschäftsreisende angeboten, die die Oberzentren der BRD verbunden. Durch Deutschlands Teilung hatten sich die Verkehrsströme geändert. Die Vier-Zonenstadt Berlin war nicht mehr der Verkehrsmittelpunkt Deutschlands, sondern der Nord-Süd-Verkehr hatte mehr Bedeutung. Diese F-Züge fuhren meistens in Tagesrandlage und so konnten Geschäftsreisende ihre Termine an einem Tag wahrnehmen.

Von Anfang an waren die Reisezugwagen werbewirksam in Blau gestrichen. Anfangs nahm man Schürzenschnellzugwagen der Bauart 39, die Mitte der 50er Jahre durch die neuen 26,4 m langen A(B)4ümg-53 ersetzt wurden. Nur wenige Jahre später kamen die modernisierten Wagen der Bauart A4ümg-61 zum Einsatz. Alle drei blauen Schnellzugwagen gibt es als Modell.  

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06/2022 von Klaus Kosack

Fleischmanns neuer „Kakadu“

Als eine Neuheit des Jahres 2022 hat Fleischmann (#24312) einen Halbspeisewagen der Bauart BRyl446 herausgebracht. Er gehört zu der Neuheiten Série, die Fleischmann 2019 mit den UIC-X Wagen angekündigt hatte. Wie kommt der Spitzname „Kakadu“ zustande? Ab Mitte der 60er Jahre entschied sich die DB Halbspeisewagen zweifarbig zu präsentieren. Das Speiseabteil in DSG-Rot und die Sitzwagenabteile in grün oder blau. So kamen die zweifarbigen Wagen zu ihren Spitznamen.

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06/2022 von Klaus Kosack

Fleischmanns Eilzugwagen 1. Kl. – eine verkappte Formneuheit

Ende der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts wollte die DRG den Personenzug- Fernverkehr beschleunigen. Ab Anfang der 20er Jahre hatte man die Zuggattung „BP“ eingeführt, das waren vereinfacht gesagt, Personenzüge, die große Distanzen zurücklegten, so z.B. München-Berlin oder Berlin- Königsberg (Ostpr.). Damit die Fahrt nicht zu lange dauerte, hielten die Züge nur in größeren Stationen und hatten längeren Aufenthalt als D-Züge. Die Züge führten üblicherweise die 2. bis 4. Klasse. So konnten auch ärmere Leute auf die Reise gehen. Der Zug bestand aus Wagen der 2.-, 3.- oder 4.- Klasse, also vielfach Länderbahnwagen, die höchstens 90 km/h laufen konnten. In den Kursbüchern waren die BP durch 3-stellige Zugnummern erkennbar.

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04/2022 von Klaus Kosack

Bemerkungen zu Arnolds neuem Interzonenzug

Im März 2022 wurde die Zugpackung mit vier DB Schnellzugwagen als Interzonenzug ausgeliefert. Enthalten sind der Packung ein Aüm 208, zwei Büm 233, 234 (alle in o/b Farbgebung) und ein grüner Büm 234. Als Interzonenzüge bezeichnete man damals Züge, die zwischen der BRD und DDR fuhren. Alle Wagen haben das Zuglaufschild „Ostsee-Express“ München- Hof- Berlin Stadtbahn. Sind die beigepackten Wagen authentisch für den Zug? Der Ostsee-Express war nach DDR-Lesart ein internationaler Zug, der auch den Namen verdiente.

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12/2021 von Klaus Kosack

Der „Rheingold“ 1962 von Arnold

Im Laufe des Jahres 2021 brachte Arnold zwei Wagensets des Rheingold 1962 heraus. Im Set 4313 war der Aussichtswagen ADüm-62 und zwei Abteilwagen Avüm-62; im zweiten Set ist der Buckelspeisewagen WRümh-62 und zwei Großraumwagen Apüm-62 enthalten. Mit den 6 Wagen zusammen lässt sich der Rheingold von 1962 nachbilden. Dazu noch eine Zuglok, es passt bestens die E 10.12 von Fleischmann (Kastenlok) oder die Bügelfalten E 10.12 von Minitrix oder Hobbytrain dazu. Leider ist zurzeit keine der o.g. Loks mit der passenden Farbgebung mehr im Handel.

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10/2021 von Klaus Kosack

Bemerkungen zum Popwagen-Set von Arnold #HN4298

Das Set beinhaltet ein Set mit 4 Schnellzugwagen, die alle popfarben sind.  Damit nicht herumgerätselt werden kann, von wo nach wo die Wagen fahren, hat keiner der 4 Wagen ein Zuglaufschild.   

Im Beitrag wird das Set näher beleuchtet und mit den Popwagen anderer Hersteller verglichen. Verpackt sind die Wagen in 4 Einzelschachteln.  

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10/2021 von Klaus Kosack

Neue Umbauwagen von Minitrix

Als „Herbstneuheit 2020“ (in Wirklichkeit wurden die Neuheiten erst Ende September 2021 ausgeliefert) hat Minitrix erstmals eine Serie von 4-achsigen Umbauwagen in Epoche III und IV aufgelegt. Die Umbauwagen waren Neubauten mit einem erheblichen Anteil an altbrauchbarem Material aus älteren Länderbahn-Wagen. Damit ist Minitrix bereits der vierte Anbieter von Umbauwagen.

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09/2021 von Klaus Kosack

Die neuen Silberlinge von Piko

Ende der 50er Jahre dachte man bei der DB über eine grundlegende Modernisierung der Reisezugwagen auch für den Nah- und Bezirksverkehr nach. Inzwischen war die Standardlänge bei den Reisezugwagen auf 26,5 m gewachsen und solche Langen wollte man auch im Nah- und Bezirksverkehr haben. Nach ein paar Probewagen, die noch grün gestrichen waren, stand das Konzept fest: Keine Türen am Wagenende und/ oder in der Mitte, sondern zwei bequeme Einstiege etwa auf der 1/4 Länge der Wagen. Ferner glaubte man, die Wagenfarbe einsparen zu müssen und fertigte die Wagenwände aus Nirosta an. In der Wagenbrüstung unter den Fenstern wurde über Kreuz angeschliffen und heraus kam das bekannte Pfauenaugenmuster der Wagen. Der Clou war, weg vom grünen Einerlei der Reisezugwagen. Ein weiterer Grund für die Neuentwicklung war die Absenkung des Wagengewichtes.

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