Blog, Infos & Themen

Hier entsteht für Sie eine Sammlung an interessanten Artikeln rund um die Spur N! Wir haben aus einigen Redakteuren des nach 20 Jahren im Dezember 2014 eingestellten N-BAHNER eine kleine Redaktion zusammengestellt, die sich in unserem Hobby hervorragend auskennt und an dieser Stelle regelmäßig Neuigkeiten, Messeberichte, Anleitungen und vieles mehr veröffentlicht. Ebenso berichten Fachleute der Szene und Mitarbeiter von DM-Toys hier im Blog. Zudem steuert das N-TIME! ein paar Testberichte zum Aufbau dieses Bereiches bei. Viel Spaß beim Schmökern!

09/2015 von

Lemke hat schon seit einigen Jahren verschiedenste Versionen des MAN F 90 in seinem „minis“-Programm. Speziell für DM-Toys wurde dort jetzt eine dreiachsige Variante gefertigt, um eine passende Zugmaschine für die neue Serie „Schwertransport“ zu besitzen. Der Schwanenhals-Tieflader-Auflieger dagegen wird von DM-Toys selbst hergestellt. Bei der Best.-Nr.17014 handelt es sich um einen vierachsigen sog. Zwischentieflader, da die Ladefläche zwischen den hinteren Rädern und den Rädern der Zugmaschine angebracht ist, und somit extrem niedrig liegt.

09/2015 von

Wer kennt sie nicht, die Vierrädrigen Leinwandhelden aus Kino- und TV-Serien. Wer hat nicht schon mal davon geträumt im K.I.T.T. Car, De Lorean oder im Ferrari Daytona aus Miami Vice zu sitzen. Viele Darsteller oder Serien wären ohne ihre speziellen Fahrzeuge nur halb so Interessant. Es gibt einige Fahrzeuge die Filmgeschichte geschrieben haben und heute einen Kultstatus besitzen.

09/2015 von

Die „Pannier-Tank“-Lokomotiven waren fast ausschließlich bei der Great Western Railway (GWR), einer  britischen Eisenbahngesellschaft, die von 1833 bis 1947 existierte, und London mit Südwestengland, Westengland und Südwales verband, im Einsatz. Charakteristisch für diesen Loktyp sind die großen, bis in die Höhe des Kesselscheitels reichenden seitlichen Wasserkästen und die innenliegende Steue-rung. Insgesamt wurden zwischen 1929 und 1950 863 Loks dieses Typs gebaut.

08/2015 von

Dieser Kartonmodellbausatz ermöglicht den Bau einer zweigleisigen Schlackengrube mit Hochbunker, zwei Wasserkränen und einer Besandungsanlage im Maßstab 1:160.

08/2015 von

Micro Kristal Klear ist eine Flüssigkeit, die Sie anwenden können, um sehr realistisch aussehende kleine Fenster bis zu einer Größe von ungefähr 6 mm zu bilden und es kann auch zur Befestigung klarer Plastikteile verwendet werden. Die Vorteile beim Micro Kristal Klear ist, dass klare Teile auf lackierten Teilen ohne eine sichtbare Klebestelle befestigt werden können und die Farbe scheint an den Verbindungsstellen durch, was ein sehr realistisches Aussehen bedeutet.

08/2015 von

1961 wurde auf der 40. Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt der VW 1500 vorgestellt, zunächst nur als Stufenhecklimousine und als Kombi namens „Variant“. Das erste Mittelklassemodell von Volkswagen hatte zunächst einen 1,5-Liter-Heckmotor mit 45 PS, und war ab 6400 DM erhältlich.

08/2015 von

In den 80er Jahren musste sich die Bahn den neuen Anforderungen der Verlader stellen: Immer mehr Container gingen auf die Reise, vor allem im Auslandsverkehr. Die Container wurden z.B. per Schiff in die Überseehäfen transportiert und von da per Bahn zum Empfänger weitertransportiert. Auch zwangen die gestiegenen Benzinkosten das Lkw-Gewerbe zum Umdenken: Statt in Lkw-Zügen, die Straßen verstopfen, brauchte man eine Transportmöglichkeit, die Anhänger mit der Fracht auf die Schiene zu bringen und als Zug zum nahe gelegenen Zielbahnhof zu fahren und erst das letzte Teilstück zum Empfänger wieder als Lkw-Zug zu fahren. Dieser Transport lohnte sich nur über größere Entfernungen. Bestechend für diesen Verkehr war die relative Pünktlichkeit der Bahn, die überdies mit den Containern und Lkw-Anhängern bis zu 140 km/h fahren durften, was auf der Autobahn (noch) undenkbar ist. Überdies sind die Container individueller geworden. Je nach Transportaufgabe und zulässigem Ladegewicht hatten sie unterschiedliche Verladezapfen, um den Container sicher auf dem Wagen zu verladen.

08/2015 von

Ende der 30er Jahre entwickelte die Reichsbahn neue Schnellzugwagen windschnittiger Bauart, die hinter den neuen Stromlinienloks eingesetzt werden sollten. Neu war an den Wagen, dass die Eingangstüren nicht mehr eingezogen waren wie bei den Vorgängerbauarten, sondern in einer Ebene mit den Wagenwänden lagen. Die Höchstgeschwindigkeit der Wagen sollte 150km/h betragen. Zur weiteren Reduzierung des Luftwiderstandes bei hohen Geschwindigkeiten hatten die Wagen alle eine Schürze. Später bekamen die Wagen den Spitznamen „Schürzenwagen“, bahnamtlich sind es Wagen der Bauart 39. Die Wagen liefen alle auf Drehgestellen der Bauart Görlitz III leicht mit 4. Federung.

08/2015 von

Da auch Güterzüge einen Zugführer brauchten, musste für diesen Beamten und zweckmäßigerweise auch für den Wagenmeister und Rangierer ein Wagen gebaut werden, der mehrere Funktionen erfüllen musste: Dienstplatz für den Zugführer und Wagenmeister, Aufenthaltsraum für Rangierer und Bremser und bei Bedarf auch Ladefläche für besondere Güter. Schon in den 80er Jahren des vorletzten Jahrhunderts wurden solche Wagen gebaut, die aus den Gepäckwagen für Personenwagen abgeleitet wurden. Nach und nach haben auch diese Wagen ihr Aussehen verändert und waren als Güterzug-Begleitwagen unverkennbar. Sie mussten in allen Güterzügen eingestellt werden, vorzugsweise gleich hinter der Lok.

05/2015 von

Zur Versorgung der Truppen und Bevölkerung brauchte die Reichsbahn im zweiten Weltkrieg Kühlwagen, die billig in großen Serien hergestellt werden konnten. 1942/43 wurde der 2-achsige T(hs) Berlin – später T(e)hs 42 – in 1.790 Exemplaren gebaut. Diesen Wagen gab es als Modell von Arnold. Zur schnelleren Versorgung sollten auch 4-achsige Wagen, die für 120 km/h zugelassen waren, gebaut werden. Es wurde allerdings nur ein Probewagen 1942 gebaut, weil die 2-achsigen Kühlwagen vermutlich universeller eingesetzt werden konnten. Der neue Wagen der Bauart GGkhs Berlin, bzw. später TT(hs) Berlin, hatte für den Transport tiefgekühlter Lebensmittel zwei unabhängige Kühlkammern und sechs Ladeluken für die Eisbehälter auf jeder Seite. Außerdem hatten die Wagen im Inneren am Ende Eiswasserbehälter zum Transport von Frischgut.

04/2015 von

Tomytec hat erneut eine Trailer Collection mit zehn unterschiedlichen Modellen herausgebracht. Die Container sind von der Form her identisch mit den vorherigen Fahrzeugen aus früheren Trailer Collectionen, haben aber eine neue Lackierung und Bedruckung erhalten.

04/2015 von

Windschnittig, aber dennoch mit einer moderaten Endgeschwindigkeit kommt Fleischmanns „neue“ Baureihe 01.10 mit Sound für die Epoche 2 (Nummer: 717473) daher. Neu bezieht sich jedoch nur auf die digitalen Komponenten, das eigentliche Modell hat technisch doch schon einige Jährchen auf dem Buckel, was spätestens beim Anblick des Lok-Tenderabstandes deutlich wird. Hier fehlt die Kulissenführung und auch die Leitungsverlegung der vier Adern von der Lok zum Tender ist nicht wirklich berauschend. Hierfür gibt es inzwischen schon andere Lösungsansätze. Auch die typische "Fleischmann-Schlepptenderlok-Krankheit" hat das getestete Modell immer wieder, während die Lok fährt, drehen sich die Treibräder nicht oder nur langsam.

04/2015 von

Hans Werner Osburg umfangreicher Test der bei DM-Toys erhältlichen Reinigungsmittel für Spur N Modelleisenbahnen

04/2015 von

Die Französischen Staatsbahnen (SNCF) beschafften von 1975 bis 1984 klimatisierte Reisezugwagen für den nationalen und internationalen Verkehr. Es waren die ersten französischen Wagen mit der UIC-Standardlänge von 26,4 Metern. Die für diese Fahrzeuge erdachte Bezeichnung „Corail“ ist eine Abkürzung für Confort au rail, also Komfort auf Schienen. Je nach Typ beträgt die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Wagen, die u.a. auch bis nach München, Frankfurt, Köln und Wien kamen, 160, 180 oder 200 km/h. Heute fahren sie nur noch im innerfranzösischen Verkehr und fallen dort durch immer wieder andere Designs auf.

04/2015 von

Zwischen 1964 und 1976 lieferte Alstom 194 Loks der Reihe BB 25500 (Piko-Art.Nr. 94221) für den Betrieb auf dem französischen Gleich- und Wechselstromnetz an die SNCF. Ursprünglich war die 140 km/h schnelle Lok für den Einsatz vor Fernschnellzügen gedacht, aufgrund schlechter Laufeigenschaften wurde sie jedoch schon bald nur noch im Personen- und Güterverkehr eingesetzt. Die Loks BB 25588 bis 25694 (Piko-Art.Nr. 94208) erhielten einen verlängerten Führerstand, ihre Gesamtlänge wuchs damit um 87 cm. Ab 2004 erfolgten die ersten Ausmusterungen, ca. 90 Loks sind bis heute noch im Einsatz.

04/2015 von

Es war einmal: heute sind keine 2-achsigen offenen Güterwagen der klassischen Bauart (im folgenden O-Wagen) mehr im Bestand der DB vorhanden. Zu Beginn der Epoche III machten die O-Wagen noch 45 Prozent des Bestandes aus, die junge DB hatte über 114.000 O-Wagen im Bestand. Ähnlich wie bei den Personenwagen hatte damals die DB das Problem, dass die Güterwagen herunter gewirtschaftet waren; knapp ¼ der offenen Güterwagen stammte noch aus der Kaiserzeit. Man entschied sich für Neubau und Umbau.

04/2015 von

Der „Nebenbahnretter“ VT 98 war schon immer für die N-Bahner und die N-Bahnhersteller ein begehrtes und interessantes Modell. Schon auf dem Titelbild des Arnold rapido-Katalogs von 1962/63 war er zu sehen. Doch erst 1966 rollte er auf die N-Anlagen – versehen mit den Standard-N-Kupplungen als VT (Triebwagen), VB (Beiwagen) und VS (Steuerwagen). 1967 kam er dann auch als ÖBB-Fahrzeug in blau/elfenbein. 1967 stellte auch Minitrix einen VT 98 vor – ebenfalls dreiteilig, aber mit festen Kuppelstangen und ohne Kupplungen an den Wagenenden, also ohne die bei Modellbahnern so beliebte Möglichkeit, wie manchmal beim Vorbild und beim Arnold-Modell noch einen Güterwagen anzuhängen. 1968 kam auch von Minitrix die ÖBB-Variante. 2007 stellte Minitrix dann eine völlige Neukonstruktion des Schienenbusses vor – mit stromführender, starrer Kupplung zwischen den einzelnen Fahrzeugen, aber wiederum ohne Kupplungsmöglichkeit an den Fahrzeugenden.

04/2015 von

Minitrix bietet den Autotransporter Bauart Laekks 553 der DB an. Unter der Artikel-Nr. 15441 und 15442 kommen die zweistöckigen Modelle mit unterschiedlicher Beladung zu den Händlern. Während die Artikel-Nr. 15441 mit dem VW Bus und dem VW Golf als 4-Türer beladen ist, kommt die Artikel-Nr. 15442 mit dem VW Transporter und dem VW Golf als 2-Türer daher.

04/2015 von

Dieser Bausatz einer Bekohlungsanlage ist im Maßstab 1:160 (Spur N). Das Modell basiert auf Entwürfen aus den 1930er Jahren. Ziel dieser Entwürfe war es, eine leistungsfähige Bekohlungsanlage zu entwickeln, die wenig Platz erfordert und für deren Betrieb wenige Arbeitskräften nötig waren.

04/2015 von

Als 1951 die ersten 26,4m-Wagen in Dienst gestellt wurden, setzten sich die Touropa-Oberen (ab 1951 hieß das Unternehmen „Touropa“) mit der DB und der Wagenfabrik Rathgeber zusammen, um für die erfolgreichen Ferienzüge neue bequemere Wagen zu beschaffen. Heraus kam der erste Liegewagen der DB/Touropa, Eisenbahn-Kennern als CL4ümg-53 bekannt. Neu war an diesen Wagen, dass sie Plätze und klappbare Liegen für 66 bzw. 72 Personen anboten, darüber hinaus auch mit einen Seitengang, zwei Toiletten, drei Waschräume und einen Gepäckraum ausgestattet waren. Einzelne Wagen hatten bei Ablieferung ein Küchen-, Frisör- oder Übertragungsabteil. Die Wagen waren mit Lautsprechereinrichtungen ausgestattet.

03/2015 von

Mitte der 1930er Jahre erstellte die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) Entwürfe zur Beschaffung von Einheits-Nebenbahntriebwagen. Diese sollten die zuvor beschafften Prototypen, mit denen verschiedene Antriebskonzepte erprobt worden waren, ablösen. Der diesel-mechanische Antrieb hatte am meisten überzeugt. Die zweiachsigen Triebwagen wurden als VT 135 eingereiht. Insgesamt wurden davon 64 Stück in den Jahren 1937 und 1938 von der MAN (federführend), den Waggonfabriken Bautzen und Rathgeber sowie von der Maschinenfabrik Esslingen an die Reichsbahn geliefert.

03/2015 von

Sechs Kandidaten aktueller Lokdecoder haben einen Test über sich ergehen lassen. Zu welchen Ergebnissen ich hierbei gekommen bin, das können Sie diesem Bericht entnehmen.

03/2015 von

Schon seit die späten 1960er waren MU-Schlafwagen der CIWL auf österreichschen Schienen zu sehen. Die Wagen wurden damals vor allem in Schnellzüge aus Frankreich eingesetzt, z.B. auf den Lauf Paris – Bukarest (F 5/6, später D/Ex 262/263 „Orient Express“) und im „Arlberg Express“ Paris-Innsbruck.

03/2015 von

Seit 1972, dem Jahr der Olympischen Sommerspiele, verbindet die S-Bahn die Landeshauptstadt München mit dem Umland. Das für die Premiere entwickelte Fahrzeug war die Baureihe 420, auch „Olympia-Triebwagen“ genannt. Während ihrer langen Dienstzeit verschlug es einige Exemplare sogar bis nach Schweden. Arnold setzt nun mit einer Neukonstruktion dem schlichten Triebwagen, der mittlerweile längst Kultstatus erlangt hat, ein würdiges Denkmal.

02/2015 von

Nach den 20 Schlafwagen des Typs M (No. 4741 bis 4760) mit 2-Bett-Abteilen wechselte die CIWL noch 1964 auf den sehr ähnlichen, aber mit 3-Bett-Universalabteilen ausgestatteten, Typ MU (siehe auch Blog-Eintrag zum MU der FS). Aus der ersten, bei WMD in Donauwörth gebauten und noch unklimatisierten Bauserie wurden viele schon von Anfang an als Privatwagen der CIWL bei der französischen Staatsbahn SNCF zugelassen. Diese langen, mit glatten Seitenwänden und Bodenschürzen ausgestatteten WLABm Typ MU verdrängten recht bald die älteren, weniger universell einsetzbaren Bauserien, die teilweise damals schon fast 30 Jahre alt waren aus vielen Nachtzügen.