V2 mit Meillerwagen und Hanomag Zugmaschine - unlackiert

Art.-Nr.MU_N-M00203
Hersteller, Nr.Modellbahn Union N-M00203
KategorieStraßenfahrzeuge
Maßstab1:160
EAN4260583366252
ZustandNeuware
129.99 EUR
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Aggregat 4 (A4) war die Typenbezeichnung der im Jahr 1942 weltweit ersten funktionsfähigen Großrakete mit Flüssigkeitstriebwerk. Sie war als ballistische Artillerie-Rakete großer Reichweite konzipiert und das erste von Menschen konstruierte Objekt, das die Grenze zum Weltraum – nach Definition der Fédération Aéronautique Internationale 100 Kilometer Höhe – am 20. Juni 1944 durchstieß. Die A4 bildete ab Mitte 1945 den Grundstock der Raumfahrtentwicklungen der USA.

Die ballistische Boden-Boden-Rakete A4 wurde im Deutschen Reich in der Heeresversuchsanstalt Peenemünde (HVA) auf Usedom ab 1939 unter der Leitung von Wernher von Braun entwickelt und kam im Zweiten Weltkrieg ab 1944 in großer Zahl zum Einsatz. Neben der flugzeugähnlichen Fieseler Fi 103, genannt V1, bezeichnete die NS-Propaganda auch die Rakete A4 als kriegsentscheidende „Wunderwaffe“. Im Oktober 1944 wurde sie von Propagandaminister Joseph Goebbels zur Vergeltungswaffe 2, kurz V2 erklärt.

Der Meillerwagen war ein deutsches Anhängerfahrzeug im Zweiten Weltkrieg. Er wurde dafür verwendet, um eine V2-Rakete (Aggregat 4) von der Umschlagstelle des Technischen Truppenbereichs zum Startpunkt („Brennstand“) zu transportieren. Des Weiteren diente er als Versorgungsfahrzeug bei der Betankung und der Startvorbereitung. Insgesamt sollen rund 200 Meillerwagen gebaut worden sein, von denen noch drei erhalten sind.

Die SS 100 N ist der Nachfolger des Hanomag SS100 Gigant und wurde von 1938 bis 1951 produziert. Im Modell ist die Variante mit Doppelkabine (SS 100 LN) dargestellt. Der Sechszylindermotor hatte eine Leistung von 100 PS und das Getriebe konnte Wahlweise mit einer Übersetzung für 35,40 oder 45 km/h Höchstgeschwindigkeit geliefert werden. Mit einer Doppelkabine wurde der ›100er‹ während des Zweiten Weltkriegs zunächst an die Deutsche Luftwaffe, später auch an Heereseinheiten ausgeliefert. Insgesamt 5079 Fahrzeuge wurden noch vor 1939 gebaut, diese wurden allerdings zu großen Teilen im Verlauf des Krieges zerstört. Weitere 1112 Fahrzeuge produzierte Hanomag noch in der Nachkriegszeit. Die Nachkriegsmodelle wurden von SS auf ST unbenannt.

Bei Wikipedia gibt es eine detaillierte Dokumentation zum Vorbild.

Das hochdetaillierte, unlackierte Modell wurde im 3D-Druck Verfahren hergestellt und kann mit handelsüblichen Werkzeugen und Farben bearbeitet und lackiert werden (z.B. mit Revell Email oder Revell Aqua Color). Das Modell wiegt nur wenige Gramm und ist daher bestens für eine Beladung auf Spur N Waggons geeignet.
Dieses maßstäblich verkleinerte Modell ist kein Spielzeug und nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
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