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05/2016 von Klaus Kosack

Neue 4-achsige Selbstentladewagen OOtu 47 der DR von Arnold

Um das hohe Transportaufkommen im Erzgebirge beim Uran-Abbau, aber auch den gestiegene Transportbedarf von Rohbraunkohle aus der Oberlausitz und anderen Revieren zu bewältigen, mußte die DR neue Sattelboden-Selbstentladewagen beschaffen.

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05/2016 von Klaus Kosack

Neue 4-achsige Selbstentladewagen Fals-x 164 der DB AG von Arnold

Auch Mitte der 70er Jahre bestand weiterhin Bedarf an Transportmitteln für nässeunempfindliche Massengüter und daher mußte die DR weitere Sattelboden- Selbstentladewagen beschaffen. Der Produzent der ersten Lieferung, Konstal, war ausgeschieden, da er sich nunmehr mit Straßenbahnbau beschäftigte. In die Bresche sprang dann die rumänische Firma UV Arad (heute Astra Rail) mit Sitz in Arad (Banat) ein, die nach Zeichnungen der DR bzw. Konstal weitere, aber modernisierte Wagen bauen konnte.

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05/2016 von Frank Heilemann

Windschnittiger Sound in Blau - Fleischmann 717474

Nachdem ich letztes Jahr die stromlinienverkleidete 01 1061 testen konnte, hat Fleischmann nachgelegt und liefert nun unter der Artikel-Nr. 717474 die 01 1102 in blauer Lackierung, RBD-Beschriftung, dem irgendwann entwendeten Reichsadler als Zurüstteil, Dreilicht-Spitzenlicht, hochausgeschnittene Stromlinienverkleidung, vermutlicherweise Ölhauptfeuerung (mit Sound, Kohleschaufeln und flackernder Feuerbüchse), ohne Wappen von Bebra und ohne einem weiteren Bild über dem Wappen am Tender.

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05/2016 von Jürgen Plack

Der Eurostar von Kato

Der Eurotunnel ist ein 50 km langer Eisenbahntunnel unter dem Ärmelkanal zwischen Folkstone in England und Coquelles nahe Calais in Frankreich. Er wird von der Gesellschaft „Groupe Eurotunnel S.A.“ betrieben. Die durch ihn fahrenden Hochgeschwindigkeitszüge verbinden Großstädte beiderseits des Kanals, z.B. London und Paris in drei Stunden.

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03/2016 von Frank Heilemann

Digitaltest Minitrix BR 38

Um den Test der Minitrix BR 38 von Jürgen Plack noch zu vervollständigen, habe ich die Lok auf meine Digitalteststrecke gestellt und führte einen DCC-Test durch. Was ich hierbei festgestellt habe, können Sie in den folgenden Zeilen lesen.

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03/2016 von Frank Heilemann

Französches Arbeitstier mit Sound

Die Reihe 72000 der SNCF ist eine schwere Disellokomotive für den gemischten Dienst. 92 Maschinen wurden Mitte der 1960-er Jahre bestellt und die erste Lokomotive wurde am 20.12.1967 an die Französische Staatsbahn übergeben. Bis Mitte 1974 wurden alle Loks in Dienst gestellt.

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03/2016 von Frank Heilemann

Der DUEWAG-Straßenbahntriebwagen von Hobbytrain

Mitte der 1970-er Jahre bestellte Nürnberg als erster Kunde bei DUEWAG eine normalspurige Variante des M6 Stadtbahnwagens. Es handelte sich um einen Auftrag von 12 Fahrzeugen, da man zum damaligen Zeitpunkt noch davon ausging, die Straßenbahn mittelfristig komplett durch U-Bahnen abzulösen. Von Beginn an waren die Fahrzeuge nur als Solofahrzeuge einsetzbar, auf die Möglichkeit der Mehrfachtraktion hatte man damals verzichtet.

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03/2016 von Jürgen Plack

Die BR 245 der DB von Arnold und Fleischmann

Die Baureihe 245 der DB ist ein „Kind“ der vom kanadischen Bombardier-Konzern hergestellten Typenfamilie „TRAXX“ (Transnational Railway Applications with eXtreme fleXibility) für den mittelschweren Personen- und Güterzugverkehr. Bei den im ehemaligen Henschelwerk in Kassel endmontierten Loks handelt es sich um dieselelektrische Fahrzeuge, die anstelle eines großen, mit vier kleinen Caterpillar-Dieselmotoren mit einer Leistung von je 765 PS ausgerüstet sind. Diese sind zwecks Treibstoffersparnis (die Rede ist von bis zu 300 000 Litern pro Jahr) einzeln zu- und abschaltbar, und treiben vier elektrische Tatzlagermotoren an.

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03/2016 von Klaus Kosack

Neuer zweiachsige Selbstentladewagen Fc 090/Fcs 092 von Minitrix

Die Einführung der Otmm-Wagen als Selbstentladewagen hatte bei Verladern und Empfängern gute Resonanz gefunden, konnte damit doch das mühselige Ein- und Ausladen per Hand vermieden werden. Hauptmanko der bisherigen Wagen war, dass sie zwar schnell beladen werden konnten, aber beim Kunden recht mühselig per Hand entladen werden mussten. Schon Anfang der 50er Jahre experimentierte die DB mit diesem Wagentyp. Wichtig war für die Kunden, dass der Wagen die Möglichkeit hatte, das Ladegut dosiert auch seitlich zu entladen, um über Förderbänder o.ä. dies auf einen Lkw um zu laden.

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01/2016 von Jürgen Plack

Mädchen für alles – die BR 38 von Minitrix

Im Jahre 1905 begann der Lokomotiv-Hersteller Schwartzkopff in Berlin mit dem Bau einer vom damaligen preußischen Lok-Dezernenten Robert Garbe entworfenen, dreifach gekuppelten Heißdampf-Lokomotive. Es sollte eine Schnellzug-Lok mit einer Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h entstehen. Im Sommer 1906 wurde dann die erste preußische P 8 abgeliefert.

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12/2015 von Daniel Mrugalski

Auslosung des Gewinnspiels

Auslosung des Gewinnspiels von den Messen in Leamington Spa, Leipzig, Birmingham und N-Scale Convention Stuttgart.

Hier das Egebnis der Auslosung der Einkaufsgutscheine:

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12/2015 von Klaus Kosack

G10 von Brawa

Kein gedeckter Güterwagen in der ganzen Welt wurde so häufig gebaut, wie die Verbandsbauart A2, die späteren Reichsbahn Gattungsbezirke Kassel, München und Karlsruhe. Bei der DB hieß er G 10 und einige Exemplare erlebten noch die UIC-Zeiten als Gklm 193. Sagenhafte 121.770 Wagen verließen zwischen 1910 und 1927 die Werkshallen. 

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11/2015 von Jürgen Plack

Edelrenner – die E 03/103 von Fleischmann

Nachdem man von Überlegungen aus den Fünfziger Jahren, die DR-Baureihe E 19 nachzubauen, abgekommen war, erhielt Ende 1962 die Lokomotiv-Industrie von der DB den Auftrag, eine neue sechsachsige Schnellzuglok mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h zu entwickeln. Im Februar 1965 wurde die erste Lok einer Vierer-Serie, die E 03 002, geliefert. Noch im gleichen Jahr konnten die Besucher der Internationalen Verkehrsausstellung (IVA) in München von dort mit einem von der neuen Lokomotive gezogenen Schnellzug erleben, wie es ist, mit 200 km/h auf Schienen (nach Augsburg) zu fahren.

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11/2015 von Jürgen Plack

Die Re 4/4 II von Fleischmann

Ende der Fünfziger Jahre erteilten die SBB den Auftrag zur Entwicklung einer vierachsigen Universallokomotive mit der Achsfolge Bo’Bo'. Sie sollte langfristig die Re 4/4 I ersetzen, die sich allmählich als zu schwach erwies. 1964 erhielten sie daraufhin sechs Prototypen, die auf Anhieb die in sie gesetzten Hoffnungen erfüllten.

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11/2015 von Marcel Hagemann

I-N-G-A.NET Personal Award 2015

Eine wiedermal top organisierte Convention, Ausstellung und Verkaufsmesse ging in diesem Jahr für mich unter neuem Hemd zu Ende. Ich möchte gerne eine kurze Zusammenfassung dieser einmaligen Zeit für diejenigen ermöglichen, die nicht  teilnehmen konnten und ebenso meine Eindrücke und Dank an die Verantwortlichen zum Ausdruck bringen:

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11/2015 von Jürgen Plack

Der Rote Pfeil der OeBB von Hobbytrain

Anfang der dreißiger Jahre gab es bei den schweizerischen Bundesbahnen SBB erstmals Überlegungen zum Bau von leichten Triebwagen für den Einsatz im Schnell- und Regionalverkehr. Man erhoffte sich durch diese Fahrzeuge verkürzte Fahrzeiten gegenüber lokbespannten Zügen. Die Höchstgeschwindigkeit sollte bei 125 km/h liegen – damals ein Novum für die SBB.

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10/2015 von Jürgen Plack

Spur N MAN F 90 mit verschiedenenTieflader-Aufliegern

Lemke hat schon seit einiger Zeit verschiedenste Versionen des MAN F 90 in seinem „minis“-Programm. Speziell für DM-toys wurde dort jetzt eine dreiachsige Variante gefertigt, um eine passende Zugmaschine für die neue Serie „Schwertransport“ zu besitzen. Die verschiedenen Tieflader-Auflieger dagegen werden von DM-toys selbst hergestellt. Die vier uns zur Begutachtung vorliegenden Ausführungen waren vierachsig (Art-Nr. 17014), fünfachsig (Art.-Nr. 17013 und 17016) und siebenachsig (Art.-Nr. 17015).

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09/2015 von Klaus Kosack

Hobbytrains neue Containertragwagen

Das Transportgewerbe entwickelte immer höhere Container, die auch auf der Schiene transportiert werden sollten. Wie so oft, kam dieser Trend aus den USA, die Container wurden auf Schiffe nach Europa verladen. Wegen des größeren Lichtraumprofils war das in den USA kein Thema und Container konnten problemlos auf der Schiene fahren. In Europa ist jedoch das Lichtraumprofil kleiner. Für die vorhandenen Containertragwagen waren die Container zu hoch. Also mussten neue Tragwagen entwickelt werden, deren Ladeebene tiefer lag und somit die 3m hohen Container problemlos verladen werden konnten. Zugleich konstruierte man die Ladefläche so, dass auch High-Cube-Wechselpritschen verladen werden konnten. Das Untergestell hat 16 z.T. klappbare Container-Aufsetzzapfen. Diese neuen Wagen bekamen die Bauartbezeichnung Sgkkms 698.

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09/2015 von Jürgen Plack

Der MAN F 90 mit Vierachs-Schwanenhals-Tieflader

Lemke hat schon seit einigen Jahren verschiedenste Versionen des MAN F 90 in seinem „minis“-Programm. Speziell für DM-Toys wurde dort jetzt eine dreiachsige Variante gefertigt, um eine passende Zugmaschine für die neue Serie „Schwertransport“ zu besitzen. Der Schwanenhals-Tieflader-Auflieger dagegen wird von DM-Toys selbst hergestellt. Bei der Best.-Nr.17014 handelt es sich um einen vierachsigen sog. Zwischentieflader, da die Ladefläche zwischen den hinteren Rädern und den Rädern der Zugmaschine angebracht ist, und somit extrem niedrig liegt.

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09/2015 von Markus Schiavo

Hollywood Cars

Wer kennt sie nicht, die Vierrädrigen Leinwandhelden aus Kino- und TV-Serien. Wer hat nicht schon mal davon geträumt im K.I.T.T. Car, De Lorean oder im Ferrari Daytona aus Miami Vice zu sitzen. Viele Darsteller oder Serien wären ohne ihre speziellen Fahrzeuge nur halb so Interessant. Es gibt einige Fahrzeuge die Filmgeschichte geschrieben haben und heute einen Kultstatus besitzen.

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09/2015 von Jürgen Plack

Dapol Super-Creep Motor in Pannier Dampflok

Die „Pannier-Tank“-Lokomotiven waren fast ausschließlich bei der Great Western Railway (GWR), einer  britischen Eisenbahngesellschaft, die von 1833 bis 1947 existierte, und London mit Südwestengland, Westengland und Südwales verband, im Einsatz. Charakteristisch für diesen Loktyp sind die großen, bis in die Höhe des Kesselscheitels reichenden seitlichen Wasserkästen und die innenliegende Steue-rung. Insgesamt wurden zwischen 1929 und 1950 863 Loks dieses Typs gebaut.

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08/2015 von Daniel Mrugalski

Zweigleisige Schlackengrube mit Hochbunker, zwei Wasserkränen & Besandungsanlage

Dieser Kartonmodellbausatz ermöglicht den Bau einer zweigleisigen Schlackengrube mit Hochbunker, zwei Wasserkränen und einer Besandungsanlage im Maßstab 1:160.

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08/2015 von Daniel Mrugalski

Micro Kristal Klear

Micro Kristal Klear ist eine Flüssigkeit, die Sie anwenden können, um sehr realistisch aussehende kleine Fenster bis zu einer Größe von ungefähr 6 mm zu bilden und es kann auch zur Befestigung klarer Plastikteile verwendet werden. Die Vorteile beim Micro Kristal Klear ist, dass klare Teile auf lackierten Teilen ohne eine sichtbare Klebestelle befestigt werden können und die Farbe scheint an den Verbindungsstellen durch, was ein sehr realistisches Aussehen bedeutet.

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08/2015 von Jürgen Plack

Der VW 1600 von Lemke MINIS

1961 wurde auf der 40. Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt der VW 1500 vorgestellt, zunächst nur als Stufenhecklimousine und als Kombi namens „Variant“. Das erste Mittelklassemodell von Volkswagen hatte zunächst einen 1,5-Liter-Heckmotor mit 45 PS, und war ab 6400 DM erhältlich.

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08/2015 von Klaus Kosack

Container- und Taschenwagen in N

In den 80er Jahren musste sich die Bahn den neuen Anforderungen der Verlader stellen: Immer mehr Container gingen auf die Reise, vor allem im Auslandsverkehr. Die Container wurden z.B. per Schiff in die Überseehäfen transportiert und von da per Bahn zum Empfänger weitertransportiert. Auch zwangen die gestiegenen Benzinkosten das Lkw-Gewerbe zum Umdenken: Statt in Lkw-Zügen, die Straßen verstopfen, brauchte man eine Transportmöglichkeit, die Anhänger mit der Fracht auf die Schiene zu bringen und als Zug zum nahe gelegenen Zielbahnhof zu fahren und erst das letzte Teilstück zum Empfänger wieder als Lkw-Zug zu fahren. Dieser Transport lohnte sich nur über größere Entfernungen. Bestechend für diesen Verkehr war die relative Pünktlichkeit der Bahn, die überdies mit den Containern und Lkw-Anhängern bis zu 140 km/h fahren durften, was auf der Autobahn (noch) undenkbar ist. Überdies sind die Container individueller geworden. Je nach Transportaufgabe und zulässigem Ladegewicht hatten sie unterschiedliche Verladezapfen, um den Container sicher auf dem Wagen zu verladen.

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